6 Start-ups, die skalieren wie Hund – Die fünfte Ivestment-Idee wird dich so reich machen wie Zuckerberg

Im kalifornischen Kalender ist 2016 das Jahr des Hockeysticks. Menschen, die in diesem Jahr ein Unternehmen gründen, können sich auf Erfolg einstellen. Der Hockeystick bringt skalierende Geschäftsmodelle, attraktive Businesspläne und gute Chancen auf einen ordentlichen ROI. Auch hierzulande zeichnet sich bereits ab, welche Start-ups gute Aussichten haben, ganze Branchen umzuwälzen. Eine Übersicht.

 Waterloo – Stelle dein Mineralwasser selbst zusammen

Manche mögen es mit, andere widerum ohne: Mineralwasser. Doch im stationären Handel gibt es nur drei Sorten – mit Kohlensäure, ohne Kohlensäure und Medium. Mit dem Wasserkonfigurator auf waterloo.com kannst du dir dein persönliches Lieblingswasser selbst zusammenstellen. Entscheide mit dem Schieberegler, wie viel Prickel du brauchst. Das Magdeburger Start-up liefert die Kisten per DHL direkt zu dir nach Hause.

 Flieder24 – Blumen frisch vom Wegesrand

Es ist ein Ärgernis, das jeder kennt: Der Blumenladen von Tante Emma bietet Waren an, die es eigentlich umsonst gibt. Wer beim Floristen kauft, gibt nicht nur unnötig Geld aus, sondern erhält Standard-Sträuße, die nicht so aussehen wie selbstgepflückt. Flieder24 besorgt seine Blumen nicht auf dem anonymen Großmarkt, sondern pflückt selbst: im Wald, am Kornfeld, im Botanischen Garten.

DecisionManager – Die App für Führungskräfte

Der Ideen-Findr: So sieht es im Backend vom Raketen-Internet aus

Der Ideen-Findr: So sieht es im Backend vom Raketen-Internet aus

Entscheider sind mit ihren Entscheidungen oft allein. Zu viel Verantwortung, zu viele Optionen und zu viel Overhead sorgen dafür, dass es immer schwerer wird, sich für Cost-cutting, KPI-Tweaking oder ein solides Go-Lean zu entscheiden und das dann auch durchzusteuern. Der DecisionMaker erleichtert das tägliche Hin und Her zwischen Gesellschaftern, Vorstand und den Praktikanten im Middle Management. Er interpoliert Unternehmensentscheidungen aus historischen Daten und schlägt eine tagesaktuelle Strategie vor. Das Einhorn aus der Pfalz wurde von Serial Entrepreneur Horst-Torben Ottenottebrock gegründet und exploited das Software-as-a-Service-Modell intensiv: So kann man sich eine Testversion herunterladen, die ein ganzes Quartal stabil auf dem Blackberry läuft. Das System basiert auf der Open-Source-Lösung JSon und wurde in Eumel Elan geschrieben. Für KW 32 ist der Roll-out einer KMU-Edition geplant.

365Huren – Dein persönlicher Straßenstrich

Nachts sind alle Katzen grau. Auf dem Straßenstrich führt das oft zu unliebsamen Überraschung. 365Huren bringt Rotlicht ins Dunkel. Das System merkt sich, welche Stellung du gerne magst. Einfach auswählen, ob mit Kondom oder natur, Analwunsch eingeben und du bekommst zu deiner Lieblingszeit jeden Tag eine andere Frau nach Hause geschickt. Auf der App kannst du sehen, wo die Frau gerade ist und wie lange die Ampel noch rot hat, vor der ihr Auto gerade steht. Premium-Nutzer können zudem beobachten, bei welchem Nutzer sie vorher war, und Erfahrungen teilen.

lattando – Coffee to go für zu Hause

Wer viel unteregs ist, hat sich dran gewöhnt: Schnell einen Soy Latte mit Macadamia Scent oder einen Flat White mit Caramell-Topping und Breadcrumb-Infusion im stylishen Pappbecher – und der Tag kann beginnen! Zu Hause hingegen ist Schmalhans Küchenmeister: Es gibt nur Espresso mit Milchschaum. Die Anschaffung teurer Maschinen mit Mahlwerk für mehrere Zehntausend Euro kann man sich künftig sparen. lattando bringt Kaffee in bester To-go-Qualität direkt an die Haustür – auf Wunsch mit dem eigenen Namen auf dem Pappbecher für echtes Starbucks-Feeling.

Terrorizr – Finde Islamisten in deiner Nähe

Die mobile App für Android setzt ganz auf Data: Der Terrorizr spielt nicht nur alle aktuellen Terroranschläge auf einer Kartenansicht aus, sondern forecasted wahrscheinliche Blutbäder in Abhängigkeit vom GPS-Standort. Hierzu errechnet es die Kalaschnikowdichte der in der Nähe befindlichen Problemmilieus und wertet die Standortdaten von Moscheen aus. ”Das Erlebnis des Überlebens steht im Zentrum der Applikation”, sagt Vincent Hornschuh zu Brackendorff, CMO bei der Firma aus Dessau. “Wir helfen den Nutzer somit, neue Ängste zu entwickeln und frühe Hype Cycles zu erkennen.” Vor dem Börsengang soll noch eine Tinder-Schnitstelle entwickelt werden.

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