Warum PEGIDA eine Erfindung der SYSTEMPRESSE ist

In jüngsten Tagen ist in den Zeitungen, im Rundfunk und in webbasierter Informationsdata vermehrt von einer Bewegung namens “Pegida” zu erfahren. Zunächst konnte man den Eindruck gewinnen, dass es sich um einen der üblichen medialen und sozialmedialen Hypes handelt. In Wahrheit jedoch handelt es sich um die größte Verschwörung in Deutschland seit dem 25-Punkte-Programm vom 24. Februar 1920.

Unplausible Rechtschreibfehler: Das ist das Werk von hochbezahlten Kommunikationsagenten

Unplausible Rechtschreibfehler: Das ist das Werk von hochbezahlten Kommunikationsagenten in der unterirdischen Volksverdummungsagentur

Wer genauer hinschaut, erkennt in der Berichterstattung bestimmte Muster, die sehr verräterisch sind. Nur derjenige vermag sie zu erkennen, der hinter die Zeilen schaut und zwischen den Fotos liest. Wer seinen siebten Sinn beisammen hat, der erkennt: Das Pegida-Phänomen ist erstunken und erlogen. Dresden gibt es zwar als Stadt. Aber das heißt noch lange nicht, dass es auch die Pegida gibt. Es gibt sie nur als Trugbild in den Medien.

Homo homine lupus, lateinisch: An den Früchten sollt ihr sie erkennen! Fragen Sie ruhig einmal hinter vorgehaltener Hand, wem es denn eigentlich nützlich ist, dass ganz Deutschland glaubt, dass es wirklich so etwas wie eine Pegida gibt. Über die Antwort habe ich noch mit niemandem gesprochen. Ich habe Angst, dass mir etwas zustößt, wenn ich mein Wissen preisgebe. Das Internet wird von der NSA abgehört. In dem Moment, wo ich diesen Blogbeitrag veröffentliche, klingelt der von der SPD bezahlte Staatsschutz an meiner Tür und führt mich ab. Nicht unwahrscheinlich, dass mir das Gleiche widerfährt wie Adelheid Streidl, die man für verrückt erklärt hat, nur weil sie von den unterirdischen Menschenfabriken gewusst hat.

Bis heute darf man darüber in Deutschland nicht öffentlich reden. Wer es tut, wird mit Haldol vergiftet.

Es gibt nur eine einzige Gruppe, die davon profitiert, wenn wir alle an Pegida glauben: die Elite. Nur sie kann ein Interesse haben, dass der Eindruck entsteht, dass das Volk dumm ist. Doch das Volk ist nicht dumm. Es soll nur dumm gemacht werden, damit die Machthaber unumschränkt unterdrücken können.

Dazu passt die Erzählung, dass die Mitglieder der sogenannten “Pegida” keineswegs arm und ungebildet sein sollen. Angeblich ist es die Mittelschicht, die orthographisch fehlerhafte Plakate krikelt, einfachste logische Zusammenhänge nicht begreift und sich vollkommen sinnwidrig aufführt.

Diese Erzählung hat natürlich einen Grund: Die Mittelschicht in Deutschland ist sehr groß und verfügt über enorme finanzielle Mittel. Deswegen ist hier das Interesse besonders groß, dass die Mittelschicht erodiert: Hier ist für die Finanz- und Polit-Elite am meisten zu holen. Aus dem gleichen Grund wird an deutschen Schulen keine Rechtschreibung mehr unterrichtet (weil die Kinder das angeblich unterfordert!), die Handschrift abgeschafft (weil das nicht mehr zeitgemäß sei!) — merken Sie was? Das hängt alles miteinander zusammen. Es ist eine große Dealphabetisierungskampagne.

Durch das Pegida-Märchen, das die Systempresse von pi-news.net bis “tageszeitung”, von Charlie Hebdo bis zu Günther Jauch uns auftischen möchte, ist es in Deutschland zu einer Spaltung der Gesellschaft gekommen. Schon werden Stimmen laut, die fordern, dass die Angehörigen von Pegida ins Gas geschickt werden mögen. Das ist – so meine ich – der Punkt, an dem die Meinungsfreiheit, die heute ja grenzenlos wie nie zuvor ist und auch völlig abwegige Meinungen zulässt, aufhört. Auch wenn das alles Ossis sind, so erscheint ein Genozid an der eigenen Bevölkerung auf einer zumindest tönernen Begründungsgrundlage zu beruhen.

Spätestens hier bekommen wir es dann mit Nazivokabular zu tun – und da wird es dann kompliziert. Denn das Problem der Darstellung einer “Pegida” ist ja nicht, dass zur Darstellung Nazivokabular wie “Lügenpresse” verwendet wird. Ähnlich wie sie über ein ausgprägte Stärke in der visuellen Gestaltung verfügten, so konnten die Nazis vor allem eins: Deutsch. Es ist also nicht der Nazijargon, den die sogenannte “Pegida” durchblitzen lässt (“Lügenpresse” wird immer ordentlich buchstabiert), sondern das umgebende begriffliche Inventar, wenn dieser Ausdruck in diesem Zusammenhang überhaupt statthaft ist.

Man muss kein Islamist sein, um von den stündlich über die Bildschirme der Massenmedien flackernden Menschenkarikaturen beleidigt zu sein. Der Mensch ist die Schöpfung Gottes, da sind sich die Religionen ja überwiegend einig. Sich derart über Menschen zu erheben, den Mensch als solchen derart lächerlich zu machen, ist ein starker Frevel. Wer sich Menschen ausdenkt, die derartigen Mumpitz in Fernsehkameras sprechen, beleidigt nicht nur Mohammed, sondern auch die Mutter vom Papst.

Eins Tages wird das Volk sich gegen die Herrschenden erheben, die es unterdrückt und verlacht haben.

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